DIE Nachricht

Strophe 1:

Ich sitze im Kino.

Gucke den Film ohne Freude.

Gedanken wie eine Meute.

Lächeln wie ein Albino.

Tage der Einsamkeit.

Ohne wirkliche Einheit.

Saß nächtelang am Schreibtisch.

Vor mir mein Xperia.

Es dudelt Marteria.

Da kam eine Nachricht frisch.

Strophe 2:

Wusst nicht wie ich reagieren soll.

Sprachlos blieb mein Mund.

Stille Unruhe im Atoll.

Mein gesamtes Wesen machte stunk.

Könnte überglücklich sein.

Doch nun musste ich handeln.

Mein Finger tippte fein.

Nicht meine Zeit verschandeln.

Strophe 3:

Am nächsten Morgen mit dem Bus.

Sitze einfach nur starr.

Sie ist schönerweise auch da.

Ein kurzer Kuss.

Wunderschön.

Der Vorenthalt war hohn.

Hohn des Schicksals.





Wenn wir uns bemühen, können wir aus jedem noch so blöden Tag etwas tolles machen.
Gemeinsam meistern wir das.
Das, was ich Leben nenne.

3.2.18 19:59

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